Süße Sünden ohne Zucker – Version 1

Süße Sünden ohne Zucker – Version 1

Schokoriegel und andere Naschereien gehören für viele zum Alltag dazu. Doch die klassischen Süßigkeiten sind wahre Zuckerbomben. Dadurch können sie, im Gegensatz dazu was wir uns erhoffen, für Müdigkeit sorgen. Wer einen Energieboost braucht, sollte lieber auf vollwertige Lebensmittel setzen, die langsam verdaut werden und somit auch die Energie gleichmäßig freisetzen.

Doch Naschen gehört einfach dazu und ganz auf das Schlemmen verzichten ist auch keine Lösung. Bewusster Genuss sollte trotzdem achtsam stattfinden, also ganz in Ruhe nach dem Essen und nicht nebenbei auf dem Weg ins Büro. Wir haben 3 leckere Alternativen zu beliebten Süßigkeiten entwickelt, bei denen ihr ordentlich Zucker einsparen könnt. Natürlich sind es immer noch Kaloriebomben und sollten nur in Maßen genossen werden! Doch das träge Gefühl durch den raschen Blutzuckerspiegelanstieg könnt ihr mit unseren Leckereien vergessen.

Grüne Kokosriegel

Das Original ist beliebt und erinnert an einen Sommerurlaub. Leider sind in dem bekannten Riegel 14 Gramm Zucker enthalten und das finden wir für kleinen Snack zwischendurch viel zu viel!

Unsere Version dagegen hat nur ca. 1 Gramm Zucker pro Riegel. Das hängt natürlich davon ab, wie groß sie werden. Wir empfehlen kleine Portionen vorzubereiten und sie über mehrere Tage zu genießen.

Für ca. 4-6 kleine Riegel braucht ihr:

2 EL Xucker Pistazien-Kokos-Creme

4 EL Kokosraspeln

100 g Xucker Schokodrops Edelbitter oder Vollmilch

Und so geht’s:

Die Pistazien-Kokos-Creme mit Kokosraspeln vermischen. Die Masse auf einem Stück Backpapier in Riegelform pressen. Nicht wundern, die Masse ist sehr bröselig! Nun vorsichtig ins Gefrierfach geben und mindestens 30 Minuten kühlen. Wenn die Riegel gut durchgefroren sind, halten sie auch gut zusammen. Nun Schokodrops schmelzen und die kalten Riegel in die Schokolade tauchen. Danach 15 Minuten auf einem Gitter abkühlen lassen und los schlemmen!

Erdnuss-Vanille-Riegel

Dieser Riegel ist eine der beliebtesten süßen Sünden überhaupt! Mit Erdnuss, Nougat und reichlich Schokolade verbindet er alles, was am Naschen Spaß macht. Das Original hat pro Riegel 22 Gramm Zucker! Mit unserer Version spart ihr euch das, denn wir nutzen zur Herstellung unserer Nuss Riegel Xucker Bronxe. Dadurch haben unsere Riegel nur sehr wenig Zucker (ca. 2 Gramm pro Stück).

Für 10 kleine Riegel benötigt ihr:

Erste Schicht:

250 ml Kokosmilch

1 Packung Vanillepuddingpulver

1 EL Kokosöl

1 EL Sahnesteif

2-3 EL Xucker Bronxe

Zweite Schicht:

6 EL Mandelmus

3 EL Xucker Bronxe

2 EL geschmolzene Butter

Zum Garnieren:

2 EL Erdnussbutter

1 Handvoll Erdnüsse

200 g geschmolzene Xucker Schokodrops Vollmilch oder Edelbitter

Die Kokosmilch mit allen Zutaten für die erste Schicht vermischen und fluffig schlagen. Die Vanille-Schicht in eine kleine Brownieform gießen und für ca. 1 Stunde im Gefrierfach kalt werden lassen. Nun das Mandelmus etwas erwärmen und mit Xucker Bronxe und Butter mischen. Diese Mischung auf die erste Schicht geben und weitere 30 Minuten einfrieren. Nun die Erdnussbutter leicht erwärmen bis sie flüssig wird. Eine dünne Schicht über die Riegel geben und kurz abkühlen lassen. Die Masse aus der Form nehmen und in Form schneiden. Jeden Riegel mit Erdnüssen garnieren und in geschmolzene Schokodrops tauchen. Die Riegel weitere 30 Minuten kühlen und genießen.

Schokokugeln mit Haselnuss

Diese süßen Kugeln sind ein perfekter Snack. Sie sind klein und befriedigen den Heißhunger auf Süßes. Bei der Originalversion weist jede Kugel 5 Gramm Zucker auf. Diesen könnt ihr euch mit unserer Alternative sparen, denn hier sind nur knapp 0.5 Gramm Zucker enthalten.

Für ca. 8-10 kleine Kugeln benötigt ihr:

2 EL Xucker Nuss-Nougat-Creme

4 EL feine Haferflocken

8-10 Hazelnusskerne

100 g Xucker Schokodrops Edelbitter

100 g gehackte Haselnüsse

Die Nuss Nougat Creme mit den Haferflocken mischen und für ca. 30 Minuten kühlen. Durch das Kühlen wird die Masse fester und kann in Form gebracht werden. Nun mit den Händen kleine Bällchen formen und in jeden eine Haselnuss drücken. Die Kugeln für ca. 1 Stunde ins Gefrierfach geben.

Die Schokodrops schmelzen und jede Kugel mit Schokolade umhüllen, dann in gehackten Haselnüssen wälzen.

Viel Genuss

Dürfen wir vorstellen: Xucker Light -bio-

Dürfen wir vorstellen: Xucker Light -bio-

In den letzten Wochen hat es ein neues Produkt in die Xucker-Regale geschafft. Die orange Dose trägt stolz die Aufschrift „Xucker Light -bio-„. Doch was versteckt sich dahinter? Wir haben unseren Neuling genauer beleuchtet und eure drei wichtigsten Fragen beantwortet.

Was ist Xucker Light -bio-?

Xucker Light besteht aus Erythrit, einem kalorienfreien Zuckeralkohol, der ca. 70% der Süßkraft von Zucker aufweist. Im Gegensatz zu Xucker premium, ist er kalorienfrei und wird fast komplett wieder ausgeschieden. Erythrit ist seit 2006 in der EU ohne Einschränkungen in Lebensmitteln zugelassen und vor allem für Diabetiker aufgrund seiner blutzuckerneutralen Eigenschaften sehr gut geeignet.

Ist Xucker Light nicht pure Chemie?

Erythrit kommt auch in der Natur vor, zum Beispiel in Trauben oder Pilzen. Grundlage zur Herstellung von Xucker Light -bio- ist biologisch zertifizierter Mais, aus dem Glukosesirup gewonnen und durch spezielle Hefepilze fermentiert wird. Nach gründlicher Filterung liegt Xucker Light -bio- in kristalliner Form vor, die Haushaltszucker täuschend ähnlich sieht. Wie alle Produkte von Xucker, ist auch Xucker Light -bio- frei von chemischen Zusätzen und Gentechnik.

Wofür kann Xucker Light -bio- verwendet werden?

Da Xucker Light auch in höheren Mengen gut verträglich ist, eignet er sich vor allem zum Süßen von Getränken. Nach dem Abkühlen wird Xucker Light wieder kristallin, weshalb er im Kuchen etwas knuspern kann. Wer sich daran stört, sollte zum Backen besser auf den feingemahlenen Puderxucker zurückgreifen. Aufgrund dieser Eigenschaft kann Xucker light allerdings sehr gut zum „Karamellisieren“ eingesetzt werden, hier am besten im Form des Rohrzucker-Ersatz Xucker Bronxe. Als Puderxucker eignet er sich außerdem perfekt für Glasuren.

Unsere passende Rezept-Sammlung:

 

LowCarb Sirup mit Xucker, geht das?

LowCarb Sirup mit Xucker, geht das?

Sirup ist eine Zuckerbombe schlechthin. Wir haben jedoch eine gute Nachricht für alle, die es auch in Getränken gerne süß mögen: Mit Xucker Premium/Basic kann die Zuckerbombe einfach entschärft werden. Der Xucker löst sich sehr gut auf und bleibt, anders als Xucker light, auch nach dem Abkühlen flüssig. Perfekt für zuckerfreien Sirup! Die Besonderheit bei dem xuckersüßen Leckerbissen ist, dass Xucker-Sirup jedoch nicht so zähflüssig wie Zucker-Sirup ist. Das liegt daran, dass Xucker Premium/Basic nicht karamellisiert.

Wir haben uns an ein besonderes Sirup-Rezept gemacht, dass nicht nur in Sprudelwasser als Limo gut schmeckt, sondern auch in Cocktails verwendet werden kann.

Für unseren Rosmarin Ingwer Sirup benötigt folgende Zutaten:
300 ml Wasser
300 g Xucker Premium/Basic
1 Stück Ingwer, daumengroß
2 – 3 Zweige frischen Rosmarin

Zubereitung: Wasser und Xucker Premium/Basic im Topf aufkochen, bis sich der Xucker vollständig aufgelöst hat. Für ein intensives Ingwer-Aroma, den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden, für wenige Minuten mitkochen. Schließlich einige Zweige Rosmarin in eine Flasche geben und den Sirup einfüllen. Vor dem Gebrauch sollte der Sirup abkühlen und noch etwas Rosmarin-Aroma annehmen. Gekühlt und gut verschlossen ist der Sirup mehrere Monate im Kühlschrank haltbar, da Xucker ebenso gut konserviert wie Zucker.

Wir wünschen euch xuckersüße Erfrischung!

So gelingt Marmelade mit Gelierxucker

So gelingt Marmelade mit Gelierxucker

Wer sich im Winter nach süßen Sommerfrüchten sehnt, kann die lieblichen Aromen in Form von Marmelade festhalten. Die süßen Aufstriche sind perfekt für das süße Frühstück und können die vergangenen Sommergefühle wieder lebendig werden lassen. Doch auch selbstgemachter Marmelade wird oft viel Zucker beigesetzt. Der Zucker dient als Konservierungsstoff und garantiert die lange Haltbarkeit der süßen Leckerei. Wer lieber zuckerfrei genießen möchte hat Glück: Gelierxucker konserviert genau so gut wie Zucker, süßt aber mit Xylit. Was bei der Herstellung von Marmelade ohne Zuckerzusatz zu beachten ist und welcher Gelierxucker sich für welches Obst am besten eignet, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Im ersten Schritt ist es gut sich zu überlegen, ob Gelierxucker 2:1 oder 3:1 zum Einsatz kommen soll: Während 2:1 süßer ist und sich deshalb besonders für saure Früchte wie Sauerkirschen, Johannisbeeren, Stachelbeeren und andere säuerliche Obstsorten eignet, kann 3:1 Gelierxucker sehr gut für süße, reife Früchte wie saftige Erdbeeren oder Himbeeren verwendet werden. Wichtig ist, dass das Obst reif und aromatisch ist. So kommt der Geschmack wunderbar zur Geltung.

Nach der Auswahl des richtigen Gelierxuckers, kann das Obst gereinigt und je nach Obstsorte entsteint oder geschnitten werden. Im Anschluss ist es wichtig das Obst genau abzuwiegen, da Gelierxucker für genau 2 bzw. 3 Kilogramm Obst eingesetzt wird. Für 1 Kilo süße Früchte werden 330 Gramm 3:1 Gelierxucker verwendet, sodass die Dose für 3 Portionen Marmelade ausreicht. Bei sauren Früchten werden von 2:1 Gelierxucker pro Kilo genau 500 Gramm zugegeben.

Nun können die Früchte und der Gelierxucker in einen großen Topf gegeben und aufgekocht werden. Während das Obst ca. 3 Minuten köchelt, kann es zerstampft oder mit einem Pürierstab verarbeitet werden. Bildet sich auf dem Fruchtpüree Schaum ist dies ein gutes Zeichen! Das Pektin entfaltet seine gelierende Wirkung. Nun kann mit weiteren  Zutaten gespielt werden. Zu Erdbeeren passt zum Beispiel Vanillexucker oder eine Priese Zimt, auch ein Schluck Rum kann sehr lecker schmecken. Für den Winter empfehlen wir hingegen etwas Ingwer oder Orangenschale, die den süßen Sommerfrüchten zugegeben werden. Die Gewürze können nach dem Kochen einfach untergerührt werden.

Nun können die Gläser vorbereitet werden. Es ist sehr wichtig diese gründlich zu reinigen, da die Marmeladen ansonsten schnell schimmeln können. Zum Reinigen die Einweck-Gläser und -Deckel einfach für wenige Minuten abkochen.

Die heiße Marmelade in die sauberen Gläser füllen und gut verschlossen auf den Deckel stellen. Die Marmelade hält sich ungeöffnet nun mehrere Monate.

Viel Spaß beim xuckersüßen Schlemmen!

5 Gründe den Zuckerkonsum zu senken

5 Gründe den Zuckerkonsum zu senken

Der deutsche Bürger verzehrt durchschnittlich 30 Würfelzucker am Tag. Seit Kurzem empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) jedoch eine starke Reduzierung der Zuckerzufuhr auf ca. 8 Würfelzucker pro Tag und auch der Ernährungswissenschaftler John Yudkin warnte bereits im Jahr 1972 vor den Folgen von Zucker: „Würde nur ein Bruchteil dessen, was wir über die Folgen von Zucker wissen, über irgendein anderes Lebensmittel bekannt, es würde sofort verboten.“ Klar, dass Zucker kein gesundes Lebensmittel ist und einen Beitrag zu unserer übergewichtigen Bevölkerung beiträgt. Doch warum wird es von Yudkin und der WHO derart verteufelt? In diesem Artikel möchten wir euch die wichtigsten Fakten erläutern, warum wir mit Zucker in unseren Speisen sparen sollten, auch wenn wir keine „Figurprobleme“ haben.

 

1. Zucker löst suchtähnliche Symptome aus

Die Lust auf Süßes ist uns in die Wiege gelegt. Tief in uns sitzt noch immer der Urmensch, der weiß, dass süße Früchte oder Honig einen wichtigen Energieschub versprechen. Zuckerkonsum löst in unserem Gehirn die Freisetzung von Dopamin aus, einem Botenstoff, der das Belohnungssystem aktiviert. Für einen kurzen Moment macht Zucker somit wirklich glücklich und verschafft uns Antrieb. So kommt es, dass wir uns in psychisch stressigen Situationen, wenn der Serotonin- und Dopamin-Spiegel im Körper reduziert ist, unterbewusst nach diesem Glücksschub sehnen und zur Schokolade greifen. Das Glücksgefühl bleibt jedoch nur solange erhalten, bis der Blutzuckerspiegel wieder abgefallen ist.

 

2. Ein hoher Zuckerkonsum korreliert mit Übergewicht und Diabetes Typ 2

Normalerweise wird Zucker als Energiequelle für Muskeln und Nervensystem verwendet. Zu viel Zucker wandelt der Körper jedoch zu Fett um, das er als Reserve abspeichert. Der negative LDL-Cholesterinwert steigt an. Es ist also ein Irrtum zu glauben, nur aufgenommenes Nahrungsfett wird im Körper zu Fettpölsterchen umgewandelt. Verfechter der Zuckerindustrie leugnen den Zusammenhang zwischen Übergewicht und Zucker vehement. In verschiedenen Entwicklungsländern, die erst seit kurzer Zeit Zugang zu Lebensmitteln wie Coca Cola und anderen Naschereien haben, ist jedoch erkennbar, dass die Häufigkeit von Adipositas zunimmt. Eine mögliche Korrelation zwischen Zucker und Übergewicht ist also erkennbar.

Übergewicht wiederum ist ein Risikofaktor für Typ 2-Diabetes. Die Stoffwechselerkrankung entsteht, wenn Körperzellen nicht mehr in der Lage sind Glucose aufzunehmen und den Blutzuckerspiegel zu senken, die Zellen sind insulinresistent. Nur die Reduktion von Zucker im Ernährungsplan, ausreichend Bewegung sowie eine medikamentöse Behandlung helfen die ernst zunehmende Erkrankung in den Griff zu bekommen. Da Typ-2-Diabetes anfänglich mit unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, starkem Durst und trockener Haut einhergeht, wird sie oft jedoch nicht rechtzeitig erkannt. Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel kann in einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nervenleiden resultieren. Diese Folgeerkrankungen geben oft erst den entscheidenden Hinweis auf die Typ-2-Diabetes-Erkrankung.

 

3. Zucker führt zu einer schnelleren Zellalterung

Daneben kann Zucker bewirken, dass Körpergewebe wie Haut, Arterien und andere Organe schneller altern. Wird Zucker von Körperzellen aufgenommen, ist er in der Lage Querverbindungen mit den Proteinen des vorliegenden Gewebes zu bilden. Je mehr Querverbindungen mit der Zeit entstehen, desto steifer und spröder wird das Gewebe. Letztendlich kann es seine Elastizität verlieren und zu Entzündungen neigen. Diese Zellalterung kann sich nicht nur in einer Faltenbildung äußern, sondern auch in einer verminderten Organfunktion, Schlaganfällen, Bluthochdruck, aber auch in speziellen Alterserkrankungen wie Grauer Star oder Rheuma.

 

4. Zucker kann Infektionen und Krebs begünstigen

Zucker heftet sich zudem an die weißen Blutkörperchen, die sehr proteinreich sind und hemmen deren Aktivität. Sie sind ein wichtiger Schlüssel für das Immunsystem, wehren Viren ab und warnen den Körper vor entarteten Zellen, aus denen Tumore entstehen können. Je geringer die Aktivität der weißen Blutkörperchen ist, desto mehr steigt die Erkrankungsgefahr.

Noch dazu erhöht ein hoher Blutzuckerspiegel die Ausschüttung von IG-F (Insulin-like Growth Factor), einem Wachstumsfaktor, der Insulin in seiner Struktur ähnelt. IG-F stimuliert den Stoffwechsel, was kurzfristig zu einem verbesserten Wohlbefinden führt. Langfristig können im Körper durch Wachstumsfaktoren jedoch Verschleißerscheinungen entstehen, die sich in Muskelschmerzen, Diabetes, Ödemen oder in Krebs äußern kann.

 

5. Zucker begünstigt Karies

Klebriger Zucker ist der beste Freund kleiner Kariesbakterien, einer besonderen Art von Streptokokken. Um ihre Population zu vergrößern, verstoffwechseln sie Zucker und andere Kohlenhydrate wie Stärke. Dabei entsteht ein saures Milieu (pH 4 – 5,5), in dem sich die Bakterien besonders wohl fühlen und in der Lage sind, sich an die Zähne zu heften. Der hohe Säuregehalt führt letztlich zu einer Entmineralisierung der Zähne, Karies entsteht. Mittlerweile sind in Deutschland nur ca. ein Prozent aller Erwachsenen frei von Karies.

Zu Gast bei Simply Keto – Das LowCarb Café in Berlin

Zu Gast bei Simply Keto – Das LowCarb Café in Berlin

Wer in Berlin mit knurrendem Magen unterwegs ist, hat an jeder Ecke die Möglichkeit seinen Hunger und seine Gelüste kulinarisch zu stillen: Schawarma oder Köfte, Cupcakes oder Bagel, Burritos oder Sushi. Alles kein Problem! Wer sich jedoch dazu entscheidet auf Zucker, leere Kohlenhydrate oder Gluten zu verzichten, der kann auf all diese Köstlichkeiten nicht zurückgreifen und bleibt hungrig. Seit November 2015 gibt es nun auch für alle LowCarbler dieser Stadt eine Anlaufstelle: Das gemütliche Café „Simply Keto“ wirkt im ersten Moment gar nicht gluten- und kohlenhydratarm. Monster Cookies, Cupcakes, Schokotorte und eine Kokos-Käse-Sahne-Torte liegen verführerisch in der Theke. Auf der Tageskarte locken süße Waffeln, Marmeladenbrötchen und Frittata mit Salat und Wildlachs. Klingt nicht wirklich nach Verzicht! Grund genug sich mit Gründerin Alexandra Pocol einmal genauer zu unterhalten.

 

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Xucker: Was ist das Konzept hinter Simply Keto?

Alexandra Pocol: Wir wollen den Leuten, die nirgendswo anders etwas essen können, weil sie Zucker und Gluten meiden müssen oder nicht essen wollen, eine Anlaufstelle und gesundes Essen mit Genuss anbieten. Die meisten denken sich einschränken oder hungern zu müssen, wenn sie sich gesund ernähren, ganz nach dem Motto, dass man nur Salatblätter essen kann und der Genuss auf der Strecke bleibt. Wir wollen diesen Leuten zeigen, dass es nicht so ist. Genuss und gutes, gesundes Essen gehen Hand in Hand. Bei uns ist alles LowCarb, alle Produkte haben maximal 10 g Kohlenhydrate. Wir verzichten auf klassische Getreidemehle wie z.B. auf Weizen, Dinkel oder Reis und nutzen ausschließlich Nussmehle oder Mehle aus Saaten, die voller Vitamine, gesunder Fette und Proteine stecken. Zum Süßen nehmen wir ausschließlich Erythrit und Stevia. Auf Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe verzichten wir komplett, sodass unsere Gerichte auch in Richtung Clean Eating gehen.

 

Xucker: Warum hast du dich entschieden ein Café zu eröffnen, das sich auf LowCarb spezialisiert?

Alexandra Pocol: Weil ich eine dieser Personen bin, die nirgendwo etwas essen kann, mir immer alles selber machen muss und es leid gewesen bin überall hin meine Tupperdosen mitzunehmen. Es war schon immer so: Entweder ich bereite Essen vor oder ich esse nichts! Ich erinnere mich noch an einen Tag an dem ich auf einer Messe unterwegs war und sehr großen Hunger hatte, weil ich
viel gelaufen bin. Das Problem war, dass es einfach nichts für mich gab! Ich habe mir dann drei Wraps gekauft und nur den Inhalt gegessen, das Brot habe ich liegen gelassen. Das war das einzige, das ich irgendwie zu mir nehmen konnte. Es ist überall Zucker drin und in angeblich gesunden Eiweißbroten ist meist pures Gluten enthalten. Über Foren bin ich auf viele Menschen gestoßen, denen es genauso geht wie mir, diesen Need haben auswärts auch etwas zu finden, wo sie bedenkenlos genießen können. Ich wollte einfach etwas machen, um ihnen eine Lösung zu bieten.

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Xucker: Worauf achtest du bei der Auswahl deiner Zutaten?

Alexandra Pocol: Ich achte immer auf die Qualität, Inhhaltsstoffe und Kohlenhydrate der Lebensmittel. Wenn ich Produkte, wie nunux free in meinem Laden anbiete, dann ist es mir besonders wichtig, dass die Zutatenliste des Produktes so kurz wie möglich ist. Ansonsten kaufe ich lieber ein rohes Lebensmittel und mache selbst etwas daraus und bereite es zu. Bei tierischen Produkten achte ich auch auf die Haltung, wie z.B. bei Eiern oder bei Fisch. Der Spruch „Du bist, was du isst“ ist schließlich auch auf Tiere übertragbar.

 

Xucker: Fällt es dir persönlich schwer auf Zucker zu verzichten?
Alexandra Pocol: Tatsächlich überhaupt nicht! Am Anfang war es schon noch so, dass ich im Supermarkt die Regale gemieden habe, wo sich die zuckerhaltigen Lebensmittel befinden und bin nur zur Gemüse- und Frischetheke gegangen. Es hat aber nur ein bis zwei Monate gedauert, dann hatte ich auch mit der Süßwarenabteilung keine Probleme mehr. Gelüste hatte ich wirklich nur in der Umstellungsphase, heute gibt es nichts mehr, dass ich vermisse. Ich kann alles essen, was ich möchte. Ich habe irgendwann mal wieder etwas mit Zucker gegessen und fand es so süß, dass ich es weggeschmissen habe.

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Xucker: Ihr verkauft in eurem Café auch unsere Xucker-Produkte. Wie bist du auf Xucker aufmerksam geworden?

Alexandra Pocol: Ich habe anfänglich nur mit Stevia gesüßt, jahrelang schon. Dann habe ich aber mit Stevia gebacken und das Ergebnis war ganz miserabel. Ich habe dann angefangen zu recherchieren und Xucker light ist das erste gewesen was mir als kalorienfreies Süßungsmittel über den Weg gelaufen ist. Wie ich genau darauf aufmerksam wurde, weiß ich heute nicht mehr, wahrscheinlich durch eine Facebook-Gruppe, der ich folge.

 

Xucker: Und was ist dein Xucker-Lieblingsprodukt?

Alexandra Pocol: Nunux free! Obwohl es schwierig ist, weil ich ohne Xucker light die Gerichte hier nicht zubereiten kann. Na gut, nunux free und Xucker light.

 

Xucker: Du selbst ernährst dich ja ketogen, verzichtest also nahezu auf Kohlenhydrate. Würdest du diese Ernährungsweise jedem empfehlen?

Alexandra Pocol: Das ist eine fiese Frage, weil ich nämlich nicht für die ketogene Ernährung predigen möchte. Ich glaube, dass es nicht für jeden die geeignete Ernährungsweise ist. Wenn man sich nämlich dazu entschließt ketogen zu leben, dann muss man es auch durchziehen, rein und raus funktioniert nicht, weil das für den Stoffwechsel nicht gesund ist. Ich glaube, dass es jedem gut tut von industriellem Zucker und Weizenprodukten Abstand zu nehmen und allgemein weniger Kohlenhydrate zu essen. Zucker macht träge, begünstigt Alterskrankheiten, Herz-Krauslauf-Erkrankungen und macht in gewisser Form abhängig. Seitdem ich keine Kohlenhydrate mehr esse, habe ich nicht mehr ständig Hunger, weil ich Fette zu mir nehme, die vorzugsweise ungesättigt sind und den Körper wirklich nähren. Ich selbst fühle mich so einfach am wohlsten und habe dadurch ein sehr starkes Immunsystem bekommen. Ich esse jetzt nur gesunde Sachen und höre erst auf zu essen, wenn ich satt bin. Danach habe ich auch kein Bedürfnis auf noch mehr Essen. Die ketogene Ernährung gibt mir einfach die Freiheit zu genießen, ohne dass ich auf andere Lebensmittel großartig Appetit habe.

 

Xucker: Beschreib uns doch abschließend einmal wie du deine Ernährung am Tag gestaltest, damit wir uns ein Bild von der ketogenen Ernährung machen können.

Alexandra Pocol: Zum Frühstück gibt es bei mir auf jeden Fall Avocado und Ei. Das ist tatsächlich das beste Frühstück für mich. Dazu trinke ich einen Bulletproofed Coffee, ein Kaffee der mit einem Klecks Butter und Kokosöl ganz stark pürriert wird, bis sich oben eine dicke Schaumschicht bildet, die super cremig ist und ganz seidig schmeckt. Der Kaffee macht mich extrem wach, weil er den Stoffwechsel richtig gut anregt! Dann esse ich super gerne Broccoli mit etwas Butter und Himalaya-Salz. Am liebsten esse ich dazu Wildlachs und einen Salat mit einem Dressing aus Kokosöl. Am Abend mag ich sehr gerne leicht. Am besten eine Suppe und einen Salat mit Avocado. Was ich auch super gerne esse sind Sellerie Fries mit Guacamole oder dem Xucker Ketchup light. Zwischendurch gönne ich mir am liebsten eure nunux free auf meinen selbstgemachten Kokoskeksen. Ich habe nunux tatsächlich noch nicht auf Brot gegessen, nur pur oder auf den Keksen (lacht).

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Das Simply Keto Café findest du in der  Invalidenstraße 154, 10115 Berlin.

Dein Xucker-Team

Die Verwendung der Xuckerstoffe Xylit und Erythrit

Die Verwendung der Xuckerstoffe Xylit und Erythrit

Während Erythrit kalorienfrei ist, weist Xylit 40 Prozent weniger Kalorien als gewöhnlicher Haushaltszucker auf. Die Zuckeralkohole eignen sich daher für die bewusste, kalorienreduzierte Küche, in der es an Geschmack und Süße nicht fehlen darf.


Sweet as candy – Der Geschmack der Xuckerstoffe

Xucker: Xylit kann in den meisten Rezepten verwendet werden, ohne dass geschmackliche Einschränkungen auftreten. Lediglich ein leicht kühlendes Gefühl kann auf der Zunge wahrgenommen werden, da Xylit ähnlich wie Salz der Umgebung Energie entzieht und damit kühlt.

Xucker light: Erythrit hat eine Süßkraft von 70 Prozent von Zucker. Wird Zucker in Rezepten durch Xucker light, Bronxe Xucker oder Puder-Xucker ersetzt, ist es empfehlenswert etwas mehr Erythrit zu verwenden. Auch Erythrit hat keinen Nachgeschmack, jedoch einen kühlenderen Effekt auf der Zunge als Xylit.

 

Ein Xuckerschlecken! – Die Anwendungsbereiche der Xuckerstoffe

Anwendung

 

Xucker: In der Regel kann Xylit, also Xucker premium und Xucker basic, Zucker in vielen Rezepten eins zu eins ersetzen. Ob beim Backen von Kuchen, Cremetorten und Keksen, oder zum Herstellen von Marmelade, Soßen, Desserts und Müsli. Hier sind Xucker keine Grenzen gesetzt.

Anders als Erythrit, kann Xylit jedoch nicht zum Karamellisieren verwendet werden, da es einmal abgekühlt nicht mehr seine feste Struktur zurück erlangt. Da Xylit bei empfindlichen Personen und einem höheren Verzehr abführend wirken kann, ist Xucker zum Süßen in Getränken außerdem nur bedingt zu verwenden.

Xucker light: Erythrit hingegen eignet sich hervorragend zum Süßen von Getränken. Zwar lösen sich Xucker light und Bronxe Xucker in warmen oder kalten Flüssigkeiten schlechter als Xylit, doch wirkt Erythrit erst in sehr hohen Mengen abführend und ist damit besser verträglich als Xylit. Als Rohrorzucker-Ersatz ist Bronxe Xucker hier eine leckere Alternative in Kaffee- und Tee-Getränken, aber auch in Cocktails.

Zum Backen ist die Verwendung von Puder-Xucker, also Erythrit in Puderzucker-Qualität, empfehlenswert. Während bei normalem Xucker light eine kristalline Körnung spürbar sein kann, ist Puder-Xucker sehr fein und auch nach dem Backen im Mund nicht spürbar. Puder-Xucker eignet sich daher am besten zum Backen von Kuchen, Torten, Keksen & Co. sowie für die Herstellung von Toppings und Creme-Füllungen. Auch kalorienfreies Karamellisieren in der Pfanne oder mithilfe eines Bunsenbrenners wird mit Erythrit möglich. Geschmacklich ist Bronxe Xucker hier am besten geeignet, da er durch den enthaltenen Apfelextrakt eine natürliche Karamellnote aufweist.

In Desserts, Saucen oder anderen Süßspeisen kann nach Lust und Laune ohne Einschränkungen gexuckert werden.

 

Zuckerwatten-Träume – Einschränkungen in der Verwendung von Xucker und Xucker light

Weder mit Xucker noch mit Xucker light können klassische Bonbons, Lutscher oder Zuckerwatte hergestellt werden. Diese Einschränkung ist darin begründet, dass weder Xylit noch Erythrit Zucker-Fäden ziehen kann, die zusammenhalten. Xylit und Erythrit weisen vielmehr eine kristalline Struktur auf, die schnell wieder brüchig wird.

 

Die besten Xucker-Produkte für die Weihnachszeit

Die besten Xucker-Produkte für die Weihnachszeit

Die Weihnachtszeit rückt immer näher und zuckerhaltige Leckereien wie Printen, Stollen und Lebkuchen, mit denen wir uns das Weihnachtsgefühl direkt nach Hause holen, haben längst Einzug in die Supermärkte erhalten. Auch der liebliche Traum von gebrannten Mandeln und wärmendem Glühwein, deren verführerischer Duft spätestens beim Betreten des Weihnachtsmarktes in den Bann ziehen, wird zunehmend realer. Der schlaue Xuckerbäcker weiß, dass sich mit Xucker viele dieser süßen Kalorienbomben entschärfen lassen. Mit diesem Blogartikel möchten wir die sechs besten Anwendungstipps für unsere Xucker-Produkte in der Weihnachtszeit geben.

 

Plätzchen-, Stollen, Kuchenteig…

kann mit verschiedenen Xucker-Produkten gebacken werden. Allen voran stehen die Xylit Produkte Xucker basic und Xucker premium. Sie können in sämtlichen Teigen 1:1 den Zucker ersetzen. Für einen süßen Geschmack ganz ohne Kalorien, empfiehlt es sich jedoch auf Erythrit-Produkte zurück zu greifen. Am besten eignet sich hier Puder-Xucker, der eine 70-prozentige Süße von Zucker aufweist und ihn ebenso 1:1 ersetzen kann. Bei Bedarf muss jedoch mit dem Puder-Xucker oder Vanille Xucker etwas nachgesüßt werden.

Weniger geeignet für Keks- und Kuchenteige sind die Erythrit-Produkte Xucker light und Bronxe Xucker. Sie sind nach dem Backprozess wieder kristalin und können beim Kauen zwischen den Zähnen knirschen.

 

Kokosmakronen…

werden oft auf Basis von Baiser hergestellt. Auch hier können Xucker-Produkte eingesetzt werden. Je nach Vorliebe werden auf drei Eiweiße beispielsweise ca. 110 bis 150 Gramm Xucker nach Belieben hinzugefügt. Daraufhin kommen gemahlene Kokosflocken und Nussmehl hinzu und die Kokosmakronen werden im Ofen ausgebacken.

 

Festliche Verzierungen…

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für Plätzchen und Kuchen sind besonders in der Weihnachtszeit gefragt. Mit Xucker Produkten lassen sich verschiedene Dekorationen sehr gut realisieren. Zwar erhalten Kuchen schon bestreut mit Puder-Xucker einen winterlichen Mantel, doch lässt sich auch der berühmt berüchtigte Xuckerguss in nur wenigen Handgriffen mit etwas Wasser oder Zitronensaft herstellen. Bei Bedarf kann er problemlos mit Lebensmittelfarbe vermischt werden. Weiterhin können Xucker Chocolate Drops oder Weißolade in einem Wasserbad zerschmolzen werden und zur Verzierung verwendet werden. Besonders in Kombination mit gefriergetrockneten Beeren oder gehackten Nüssen ist dies eine gesunde Alternative zur herkömmlichen Keks-Dekoration.

 

Etwas aufwendigere Dekorationen…

lassen sich hervorragend mit Marzipan anrichten. Auch dieses kann mit Puder-Xucker oder Xucker basic/premium hergestellt werden. Dazu einfach 150 g gemahlene Mandeln mit 130 g Xucker basic/premium bzw. 150 g Puder-Xucker, 2 EL Rosenwasser und bei Bedarf etwas Kokosöl vermengen und zu einer homogenen Masse kneten.

 

Knackig Kandieren…

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ist zur Weihnachtszeit ein Muss für Naschkatzen. Bronxe Xucker und Xucker light finden bei kandierten Mandeln, Nüssen und Früchten ihren Einsatz. Die Herstellung ist ganz einfach: Nachdem der Xucker in der Pfanne bei mittlerer Hitze geschmolzen wurde, können die zu kandierenden Lebensmittel einfach hinzugeben und in dem flüssigen Xucker geschwenkt werden. Zum Abkühlen werden sie nun auf ein Backpapier gegeben und für fünf Minuten ruhen gelassen.

 

Heißgetränke wie Lumumba, Glühwein und Weihnachtspunsch…

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dürfen in der Weihnachtszeit nicht fehlen. Während die konventionellen Handelsprodukte oft eine sehr hohe Menge an Zucker enthalten, können die winterlichen Köstlichkeiten in der heimischen Küche kalorienarm nachgebraut werden. Während Lumumba sehr gut mit der Xucker Trinkschokolade zubereitet werden kann, kann in anderen Getränken der Zucker problemlos durch Xucker light und Bronxe Xucker ersetzt werden. Zum Herstellen eines weihnachtlichen Likörs, der auch kalt genossen genossen wird, empfiehlt sich hingegen Xucker premium oder Xucker basic.

 

Fazit

Die Weihnachtszeit wird xuckersüß. Mit den richtigen Xucker Produkten können die meisten ungesunden Rezepte aufgewertet werden. In der Weihnachtsbäckerei muss damit niemand mehr auf seine liebsten Leckereien verzichten.

Volkskrankheit Diabetes: Ursachen, Mythen und Alternativen

Volkskrankheit Diabetes: Ursachen, Mythen und Alternativen

Diabetes ist zu einer echten Volkskrankheit geworden. Über 360 Millionen Menschen weltweit wurden bereits diagnostiziert und die Zahl der Neuerkrankungen – bedingt durch eine zunehmend ungesunde Lebensweise mit zu viel Fett, Zucker und zu wenig Bewegung – steigt kontinuierlich an. Gesichert ist, dass erhöhter Kohlenhydrat- und Zuckerkonsum eine große Gefahr für Betroffene darstellen kann. Deshalb sollten Diabetiker Zucker meiden und natürliche Alternativen einsetzen. Die besten Süßungsmittel stellen wir vor, denn sie erleichtern ein Leben mit Diabetes und wirken gleichzeitig präventiv. Weiterlesen