Gesunde Frühstücksideen für Spätaufsteher

Gesunde Frühstücksideen für Spätaufsteher

Das Frühstück wird im Englischen nicht zu Unrecht als „Breakfast“ bezeichnet. Im wahrsten Sinne des Wortes bricht die erste Mahlzeit des Tages die Fastenzeit der Nacht. Während der nächtlichen Ruhe werden fast 50 Prozent der Grundumsatzkalorien verbraucht, denn auch während des Schlafes müssen alle Organe normal weiterabreiten und Regenerationsprozesse angekurbelt werden.

Darum solltest du nicht auf das Frühstück verzichten

Am Morgen kann der Körper durch ein kräftigendes Frühstück in seiner Regeneration unterstützt und der Stoffwechsel wieder angeregt werden. So sind Personen, die regelmäßig ausgewogen frühstücken, seltener übergewichtig. Das Frühstück hilft uns über den Tag satt zu bleiben und Versuchungen zu wiederstehen. Ohne Frühstück wird dem Körper hingegen keine neue Energie geliefert, er muss in einen Sparmodus gehen, um durch den Tag zu kommen. Das verlangsamt den Stoffwechsel und senkt den natürlichen Grundumsatz des Körpers, wodurch weniger Kalorien verbrannt werden können und Körperfett sich schneller ansetzt. Ein gut zusammengestelltes Frühstück mit Proteinen, Ballaststoffen und guten Fetten hält lange satt und verhindert Heißhungerattacken auf ungesunde Snacks.

Das morgendliche Mahl nutzt aber auch dem Gehirn, da es gerade bei der Arbeit viel Energie verbrennt und komplexe Kohlenhydrate für die Konzentration benötigt. Das menschliche Gehirn braucht täglich ca. 120 g Glucose. Den Großteil davon bekommt es gerne gleich am Morgen.

Rezepte für jeden Morgen

Frühstücken kann so schön sein, doch muss es morgens oft schnell gehen, es bleibt oftmals nicht viel Zeit für ein ausgewogenes Frühstück. Wir haben fünf xuckersüße Rezepte für euch entwickelt, für die nicht mehr als 10 Minuten des Morgens in Anspruch genommen werden müssen.

Cocos Blackberry-Chia Pudding

Chia-Samen sind nicht nur schnell verarbeitet, sie liefern auch viel Omega-3-Fette, die dem Gehirn nutzen. Hafermilch beinhaltet reichlich Proteine, Früchte versorgen den Körper mit wichtigen Vitaminen.

Rezept für 1 Person: 3 EL Chiasamen, 100 ml Hafermilch, 1EL Xucker Premium, 1 Banane, 1 Handvoll Heidelbeeren, 1 kleiner Becher Kokosnussjoghurt

Und so geht’s: Die Chiasamen mit der Milch und Xucker in einem Glas mischen. Über Nacht im Kühlschrank quellen lassen. Morgens in eine Schale umfüllen und mit frischem Obst und Kokosnussjoghurt toppen. Nach Bedarf mehr Xucker dazugeben.

Nährwerte: 396 kcal, 45g KH, 15 Fett, 8,5g EW

Brot mit Nuss-Aufstrich und frischen Beeren

Ein Brot ist schnell zubereitet und der absolute Klassiker zum Frühstück. Im Gegenteil zu weißen Brötchen, kann Körnerbrot sehr lange satt halten und versorgt den Körper mit gesunden Kohlenhydraten. Zudem können die in Vollkorn enthaltene Ballaststoffe die Verdauung regulieren und wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Mit Xucker Kokos-Pistaziencreme und frischem Obst ein xuckersüßer Start in den Tag.

Rezept: 2 Scheiben Roggenvollkorn Brot, 2 EL Xucker pinux, Handvoll Himbeeren

Nährwerte: 437 kcal, 32.5g KH, 22.1g Fett, 17g EW

Banana Walnut-Sandwich

Walnüsse sind dank ihrer Fettsäuren nicht nur gut für das Gehirn, sondern halten auch das Herz fit. In Kombination mit Vollkornbrot und Bananen können sind sie ein wahres Power-Frühstück für stressige Tage.

Für ein süßes Sandwich benötigt ihr: 2 Scheiben Vollkorntoast, 1 EL Nunux, 1 Kleine Banane, 1 Handvoll Walnusskerne

Das Brot mit Nunux streichen, Banane und Walnüsse 3drauflegen. Das Sandwich in einem Sandwichmaker Toasten und genießen!

Nährwerte: 463 kcal, 52.5g KH, 21g Fett, 19g EW

Tropische Overnight Oats

Haferflocken sind als Superfood oft unterbewertet. Das Korn ist unglaublich gesund, denn es enthält viele Ballaststoffe, die dem Verdauungssystem Schwung verleihen. Der berühmt-berüchtigte Haferschleim legt sich wohltuend über die Magenschleimhaut und schützt damit auch sensible Mägen. Vor allem in kalten Monaten sind sie warm zubereitet das perfekte Frühstück.

Für eine Portion Overnight Oats benötigt ihr: 40g Haferflocken, 100 ml Kokosnussdrink, 1EL Xucker light, Eine halbe Mango, 1 Kiwi

Die Haferflocken mit dem Kokosnussdrink und Xucker light in einer Schale vermischen. Über nacht im Kühlschrak quellen lassen. Morgens können die Haferflocken kurz erhitzt werden oder einfach kalt mit Mango und Kiwi gegessen werden.

Nährwerte: 340 kcal, 62.5g KH, 8g Fett, 8g EW

Smoothie

Mandeln enthalten nicht nur viele gute Fette, sie sind auch reich an Mineralstoffen wie Magnesium und Calcium. Auch große Mengen Vitamin B und E sind in den Nüssen enthalten, die die Haut zum Strahlen bringen.

Rezept: 1 Banane, 2 Feigen, 1 EL Mandelmus, 250 ml Mandelmilch, 1 TL Vanille-Xucker

Alle Zutaten in den Mixer geben und gut mixen.

Nährwerte: 325.5 kcal, 47g KH, 12.5g Fett, 6.7g EW

St. Patricks Day zum Vernaschen

St. Patricks Day zum Vernaschen

Die ganze Welt feiert den irischen St. Patrick´s Day und wir machen mit. Grün, grün, grün sind all unsere Rezeptideen für den Tag des heiligen Schutzpatronen.

Minz-Cupcakes und Joghurt-Pistazien-Eistaler
Für die Muffins (ca. 7 Stück): 2 Bio-Eier, 1 Prise Salz, 1 TL Backpulver, ½ TL Johannisbrotkernmehl, 25 g Mandelmehl, 50 g gemahlene Mandeln, 40 g geschmolzene Bio Butter, 2 EL Xucker premium, ½ TL Vanille Xucker, 2 EL Xucker Chocolate Drops

Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Mehl, Backpulver, Xucker, Vanille-Xucker und Mandeln vermischen, Butter dazugeben und alles gut miteinander vermengen. Nun das Eiweiß langsam dazugeben. Alles zu einem geschmeidigen Teig rühren. Xucker Chocolate Drops dazugeben, unterrühren und die Muffins für ca. 20 Minuten backen.

Für die Creme: 100 g Bio Frischkäse, 100 g Margarine oder Bio Butter, 90 g Puder-Xucker, 1 TL Pfefferminzöl, Lebensmittel Farbe nach Bedarf

Das Fett schmelzen und mit Puder-Xucker vermengen. Die restlichen Zutaten dazugeben und gut einrühren. Die Creme ca. 1 Stunde im Kühlschrank abkühlen lassen und in einen Spritzbeutel füllen. Die Creme damit auf den Muffin geben.

Für die Joghurt-Pistazien-Taler: 1 EL Matcha Pulver, ½ TL Vanille-Xucker, 1 EL Xucker basic, 300 g Bio Naturjoghurt, 1 Handvoll Pistazien

Joghurt mit Xucker und Matcha mischen, in Muffinförmchen gießen und mit Pistazien bestreuen. Über Nacht einfrieren und die Cupcakes damit dekorieren.

Kobold Smoothie

Zutaten (für 2 – 3 Personen): 1 Banane, 120 g Spinat, 1 TL Vanille-Xucker, 125 g Bio Naturjoghurt, 1 Glas Hafermilch, etwas Xucker premium nach Bedarf

Alle Zutaten in den Mixer geben und gut mixen, in Gläser füllen und losschlürfen.

Spinat-Pancakes

Zutaten: 100 g Dinkelvollkornmehl, 100 g Kichererbsenmehl, 130 g Babyspinat, 200 ml Wasser, 2 EL Stärke, ½ TL Backpulver, Salz und Pfeffer, Sprossen

Spinat mit Wasser pürieren. Mehle mit Stärke und Backpulver vermischen. Spinat dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zu einem glatten Teig verrühren. In einer heißen Pfanne von beiden Seiten bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten.

Mango-Guacamole

Zutaten: 1 Avocado, 1 Mango, ½ Zwiebel, 1 Jalapeno, etwas Koriander, Saft einer Zitrone, Salz, Pfeffer

Avocado mit Gabel pürieren. Die Mango und Zwiebel in kleine Würfel sowie die Jalapeno in Scheiben schneiden. Anschließend den Koriander hacken und alle Zutaten gut vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Happy St. Patrick´s Day!

Valentinstag – Liebe geht durch den Magen

Valentinstag – Liebe geht durch den Magen

Valentinstag ist Tag der Verliebten. Da Liebe bekanntlich durch den Magen geht, ist nichts romantischer als ein gemeinsames Abendessen. Noch sinnlicher kann es werden, wenn mit aphrodisierenden Lebensmitteln gekocht wird. In diesem Artikel haben wir ein tolles Valentinstag-Menü für euch vorbereitet, das für süße Stunden sorgt.

Das Vorspiel: Aperitif und Appetizer 

Beginnen wir den Abend mit einem Aperitif. Hier gibt es Champagner, der ultimative Stimmungsmacher gehört zu jedem romantischen Date. Mit etwas Granatapfelkernen verfeinert wird das Getränk nicht nur zum optischen Highlight. Granatäpfel galten schon in der Antike als Liebeselixier und wurden dort „Apfel der Aphrodite“ genannt. In Griechenland werden frisch vermählte bis heute mit Granatapfelkernen statt Reis beworfen.

Weiter geht es mit der Vorspeise: Feigen waren im Orient und im griechischen Reich Symbol der Fruchtbarkeit. Gewürze enthalten zusätzlich ätherische Öle, die die Sinne anregen. Vor allem die Muskatnuss hat eine starke aphrodisierende Wirkung, da in der Nuss Öle enthalten sind, die vom Körper in Ecstasy-ähnliche Stoffe abgebaut werden. Für ausreichende Testosteron Produktion sorgen die gesunden Fette und das Vitamin E der Mandeln.

Feigen in Rotweinsauce mit Roquefort und Mandelsplitter

Zutaten: Für die Feigen 300 ml trockener Rotwein, 100 ml Gemüsebrühe, ½ TL bunte Pfefferkörner (zerdrückt), Priese Muskatnuss, 2 TL Xucker light, 4 große Feigen; Für die Füllung: 100 g Roquefort, 120 g Bio Magerquark, 30 g Bio Butter, Mandelsplitter

Den Wein mit der Brühe und den Gewürzen aufkochen. Die Feigen vierteln und die warme Rotweinsauce über die Früchte gießen, abkühlen lassen. Die Feigen aus der Sauce nehmen und gut abtropfen. Roquefort mit Quark mischen und in einen Spritzbeutel geben. Türmchen auf den Teller spritzen und je 4 Feigenstücke um die Türmchen herum drapieren. Die Sauce nochmal aufkochen, Butter einrühren, die Pfanne von der Kochplatte entfernen und die Sauce cremig rühren. Die Feigen mit der Sauce beträufeln und mit Mandelsplitter dekorieren.

Der Genussakt: Hauptgang 

Gehen wir nun zum Hauptgang über. Da Meeresfrüchte und Fisch durch den hohen Gehalt an Omega 3-Fettsäuren den Hormonspiegel ausgleichen, servieren wir nun frischen Wildlachs. Auch Knoblauch kurbelt die Sexualhormone an und fördert zusätzlich die Durchblutung. Spargel und Avocado steigern die Libido, Basilikum und Rosmarin verführen mit dem betörenden Duft ihrer ätherischen Öle.

Lachs aus der Folie mit Knoblauch und Kräutern, dazu Spargel und Avocadocreme

Zutaten: Für den Fisch 2 Lachsfilets, 2 EL Zitronensaft, 2 zerdrückte Knoblauchzehen, 2 EL Bio Butter (alternativ Olivenöl), ½ TL Meersalz, ¼ TL frische gemahlenen bunten Pfeffer, 2-3 Rosmarinäste, 1 EL Basilikum; zusätzlich: etwas Spargel, 1 Avocado, ½ Limette, Salz und Pfeffer

Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Den Zitronensaft und Knoblauch in einer Pfanne aufkochen, Butter hinzugeben und schmelzen lassen. Das Lachsfilets in Alufolie geben und die Sauce darüber gießen. Nun die Gewürze (außer Basilikum) dazugeben und die Folie gut verschließen, sodass die Sauce nicht ausläuft. Den Fisch ca. 15 Minuten backen, dann Folie öffnen und noch 2-3 Minuten im Ofen garen lassen. Anschließend aus dem Ofen nehmen und mit Basilikum bestreuen. Die Avocado zerdrücken, Limettensaft, Salz und Pfeffer dazugeben. Den Spargel über kochendem Wasser dünsten. Lachs mit der Avocadocreme und Spargel servieren.

Der Höhepunkt: Dessert

Wir beenden unser Valentinstagsdinner mit etwas Süßem: zum Nachtisch gibt es Brownies, denn nichts macht so viel Stimmung wie Schokolade. Sie enthält den Stoff Phenylethylamin, welcher Puls und Kreislauf in Gang bring. Außerdem stimuliert Schokolade die Serotoninproduktion. Aphrodisierend wirkt sie vor allem in Kombination mit Chili, denn das darin enthaltene Capsaicin regt die Durchblutung zusätzlich an. Der Scharfmacher stimuliert die Endorphin-Produktion, was für noch mehr Glücksgefühle sorgt. Dazu empfiehlt sich etwas Vanille-Sahne, da Vanille schon im alten Mexiko von Frauen genutzt wurde um ihre Partner zu betören. Der Duftstoff Vanillin hat eine ähnliche chemische Zusammensetzung wie die natürliche Pheromone des Menschen. Auch Erdbeeren gehören zu jedem Candlelight-Dinner dazu, denn die Früchte gelten als das Symbol der Fruchtbarkeit und Jugendfrische.

Chili-Brownie mit Vanillesahne und frischen Erdbeeren

Zutaten: 2 Bio Eier, 100 g Xucker premium, ½ TL Vanille-Xucker, 1 Prise Salz, 50 g Bio Butter, 70 g Xucker Schokodrops, 100 g Mandelmehl, ½ TL Backpulver, ½ – 1 EL Chilipulver, 30 g Kakaopulver; zusätzlich: Erdbeeren und Bio Schlagsahne

Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Eine mittelgroße, eckige Backform fetten.Die Eier mit Xucker schaumig schlagen, Salz und Vanille-Xucker dazugeben. 40 g Schokodrops und die Butter im Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen. Die trockenen Zutaten vermengen. Die Ei-Creme und die Schokoladen-Butter Masse im Wechsel vorsichtig untermischen, alles gut vermengen und den Teig in die Form geben. Die restlichen Schokodrops auf darüber verteilen. Etwa 25 Minuten backen und abkühlen lassen. Mit gexuckerter Vanille-Schlagsahne und Erdbeeren anrichten und genießen.

Wir wünschen euch einen xuckersüßen Valentinstag!

Ungesund – aber so lecker: Beliebte Fast Food-„Sünden“ entschärft!

Ungesund – aber so lecker: Beliebte Fast Food-„Sünden“ entschärft!

Eine gesunde Ernährung wird häufig mit Verzicht gleichgestellt. Doch auch wer sich bewusst ernährt, kann genießen: Zum einen gehört es zu einem gesunden Lebensstil dazu ab und zu eine Ausnahme zu machen. Außerdem können mit etwas Know How auch die größten Kalorienbomben entschärft werden. Dabei geht es jedoch nicht immer um das strikte Kalorienzählen. Vielmehr sind ein bewusster Genuss und die richtige Auswahl der Energiequellen wichtig. Wir haben unsere liebsten Rezepte für euch gesammelt.

Pizza

… ist ein Klassiker aber leider auch eine wahre Kalorienbombe, die mit bis zu 1200 kcal einschlagen kann. Eine selbstgemachte Pizza hingegen spart bis zu 500 kcal ein, vor allem wenn Vollkornmehl und viel Gemüse, dafür etwas weniger Käse und Öl verwendet werden.

Außerdem ist in der fertigen Tomatensauce oft Zucker enthalten. Dabei kann Tomatensauce einfach selbst zubereitet werden: Für eine Pizza etwa ein halbes Glas passierte Tomaten mit Salz, Pfeffer, etwas Xucker, Knoblauch und reichlich Oregano abschmecken und auf den Pizzateig verteilen, der am besten aus Vollkornmehl bestehen sollte.

In Vollkornmehl stecken mehr Ballaststoffe, Proteine, Mineralstoffe und Vitamine als in Weißmehl. Deswegen macht dieser Teig schneller und länger satt.

Weiterhin kann beim Belag reichlich Kalorien und Fett gespart werden. Wurst und Pizzakäse enthalten zwar viele Proteine, sind aber auch reich an gesättigten Fettsäuren, die es in großen Mengen zu meiden gilt. Meeresfrüchte, Gemüse wie Brokkoli, Spargel, Zucchini, Artischocken oder Aubergine und kleine Mengen Mozzarella sind hier deshalb eine bessere Alternative.

Für zwei Pizzen benötigt ihr:

  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 100 ml lauwarmes Wasser (nach Bedarf anpassen)
  • 1 Prise Salz
  • ¼ Würfel frische Hefe
  • 1 ½ EL Olivenöl

Die Hefe im lauwarmen Wasser zerbröseln und unter Rühren schmelzen lassen. Mehl, Öl und Salz dazugeben und einen Teig kneten. Falls der Teig zu trocken ist, kann mehr Wasser dazugegeben werden. Den Teig in eine leicht geölte Schüssel legen, bedecken und an einem warmen Ort, eine Stunde gehen lassen. Den Ofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Nun den Teig ausrollen und mit Tomatensauce, etwas Mozzarella und Gemüse nach Belieben belegen, alles 20 Minuten backen.

Burger

Wer eher Fan des Amerikanischen Fast Food ist, freut sich Freitagabend sicher über einen Burger. Doch Burger Brötchen sind reich an einfachen Kohlenhydraten (Stärke und Zucker) und auch die Soßen sind wahre Zuckerfallen. Fettiges Fleisch dazugerechnet, erreicht ein fertiger Burger gerne bis 800 kcal.

Der neuste Trend: Der Riesen-Champignon Portobello statt Burgerbrötchen. Die Pilze sind sehr gesund, gibt es jedoch nur in ausgewählten Supermärkten. Wer hier sein fluffiges Burgerbrötchen vermisst, kann auch mit einer Vollkorn-Alternative Gutes für den Körper tun.

Auch bei den Soßen kann wieder viel Zucker eingespart werden, indem sie selbst hergestellt oder nur zuckerfreie Würzsaucen wie unser Xucker Ketchup verwendet werden. Im Supermarkt empfiehlt sich hier immer ein Blick auf die Zutatenliste.

Zu einem vollwertigen Burgermahl gehören auch Pommes, die oft reich an gesättigten Fettsäuren sind. Gute Nachrichten: Pommes aus Wurzelgemüse schmecken auch aus dem Backofen und sind einfach zubereitet.

Vollkorn Burger Brötchen (4 Brötchen):

  • 2 Esslöffel Bio Buttermilch
  • 100 ml lauwarmes Wasser
  • 1/4 Würfel Frischhefe
  • Prise Salz
  • 1 Bio Ei
  • 65 g Roggenvollkornmehl
  • 65 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 EL Bio Butter
  • Etwas Eiweiß
  • Sesam

Die Hefe mit der Buttermilch verrühren und ca. 5 Minuten gehen lassen. Danach das Wasser, Ei, Salz und Mehl hinzugeben und zu einem glatten Teig kneten. Zum Schluss die Butter dazugeben und kurz kneten, um sie in den Teig einzuarbeiten. Nun den Teig abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. Den Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Währenddessen den Teig in 4 Teile aufteilen und Brötchen daraus formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und weitere 10 Minuten gehen lassen. Die Brötchen mit Eiweiß bestreichen, mit Sesam bestreuen und ca. 15 Minuten backen.

Die Brötchen können nach Belieben belegt werden. Wildlachsfilet als Pattie ist eine tolle Alternative zu Hackfleisch. Es sollte bei der Fischwahl jedoch darauf geachtet werden, dass der Wildlachs aus nachhaltigem Fischfang stammt. Alternativ eignet sich auch eine Bio Hähnchenbrust oder ein selbstgemachter Gemüsepattie. Dazu eine Scheibe Käse nach Wahl, Salat, Zwiebeln, Tomate, Xucker Ketchup und unser Insider Tipp: Avocado, die wie Lachs reich an gesunden Omega-3-Fettsäuren ist.

Passend zum Burger gibt es selbstgemachte Pommes: hierfür Wurzelgemüse (wie Möhren, Petersilie, Topinambur, Pastinake…), Süßkartoffeln oder normale Kartoffeln (oder von allem etwas) in Streifen schneiden, Salz, Gewürze (z.B. Rosmarin, Thymian, Oregano, Paprika), etwas Olivenöl dazugeben und im Ofen bei 250 Grad golden backen.

Limonade

Natürlich darf beim Fast Food die Limonade nicht fehlen. Doch die gesüßten Getränke sind leider weder für Figur noch Gesundheit gut. Ein Glas zuckerhaltige Brause reicht oft bereits an die Empfehlungen der WHO (Weltgesundheitorganisation), die empfiehlt den Konsum von zugesetztem Zucker auf acht Zuckerwürfel pro Tag zu begrenzen.

Stattdessen kann Limonade selber zubereitet werden, indem Sprudelwasser mit Xucker light und Zitronensaft vermixt wird. Auch Eistee kann mit abgekühltem Tee, etwas Xucker light und Zitronensaft daheim ganz einfach zubereitet werden.

Unterwegs

Selber kochen spart nicht nur Kalorien, du hast auch mehr Kontrolle darüber, was in dein Essen kommt. Aber auch im Restaurant kannst du mit einfachen Tricks Kalorien einsparen. Hier ein paar praktische Tipps:

  • Einen Salat ohne Dressing bestellen und stattdessen mit Olivenöl und Essig würzen. Herkömmliche Dressings und auch Balsamico sind wahre Zuckerbomben.
  • Versuche es, frittierte Speisen und extra Käse zu vermeiden- diese Gerichte sind reich an gesättigten Fettsäuren und auf die Dauer nicht nur für deine Figur schädlich.
  • Beim Italiener eine vegetarische Pizza mit viel Gemüse oder Vollkornspaghetti mit Tomatensauce und etwas Parmesan statt Käsesauce bestellen.
  • Schäm dich nicht zu sagen was du möchtest: du kannst zum Beispiel fragen, ob dein Essen mit weniger Öl zubereitet werden kann, ob du Salat oder Gemüse statt Pommes oder eine andere Soße haben kannst. In den meisten Restaurants ist das gar kein Problem.
  • Trinke lieber Wasser oder Tee statt Limonaden und bestelle Obstsalat statt Kuchen zum Dessert.

Auch, wenn du dir auswärts ein Essen gönnst, kannst du mit ein paar einfachen Tricks somit fiese Zucker- und Kalorienfallen meiden, ohne auf den vollen Genuss zu verzichten und deine gesunden Ernährungsvorsätze über Bord werfen zu müssen.

Xucker versüßt ab sofort auch die Schweiz

Xucker versüßt ab sofort auch die Schweiz

Gute Nachrichten für Schweizer Xucker-Fans: ab sofort liefern wir auch in die Schweiz! Alle xuckersüßen Produkte können bei xucker.de erworben werden. Wir haben uns anlässlich dieser frohen Botschaft auf eine kulinarische Reise durch die Schweiz begeben und die interessantesten Informationen und Rezepte gesammelt.

Die Schweizer Küche bietet viel Abwechslung, da sie deutsche, französische und italienische Einflüsse verbindet. Vor allem für die gute Schokolade ist die Schweiz schon seit dem 19. Jahrhundert weltweit bekannt. Schon im Jahr 1819 kam die Schokolade, mit der Gründung der ersten mechanisierten Schokolade-Fabrik durch François-Louis Cailler, in die Schweiz. Rudolf Sprüngli eröffnete 1845 in Zürich seine Schokoladenmanufaktur. Daniel Peter erfand 1875 die Milchschokolade und Rudolphe Lindt, in 1879, das Conchieren. Das Conchieren ist ein Veredelungsprozess bei dem sich, durch Rühren, der Geschmack und die Aromen der Schokolade besser entfalten.

Eins der beliebtesten und Schweizer Gerichte ist wohl das Fondue. Das erste Fondue Rezept soll schon 1699 in Zürich in dem Buch „Käss mit Wein zu kochen“ erschienen sein. Außer dem Käsefondue gibt es auch das Schokoladenfondue oder Brühfondue. Letzteres stammt jedoch nicht aus der Schweiz, sondern aus Asien.

Behauptungen zufolge wurde die süße Leckerei Meringue (auch als Baiser bekannt) in Meringen erfunden. Sicher ist, dass dieses Dessert in der Region Bern sehr beliebt ist. Besonders an den Schweizer Meringues ist, dass der Schaum langsam über einem Wasserbad geschlagen wird. Durch das langsame Abkühlen wird die Masse besonders fluffig.

Die Bündner Nusstorte, die aus einem Mürbeteig mit süßer Nussfüllung besteht, ist der Exportschlager aus dem Kanton Graubünden. Der Ursprung dieser Spezialität ist umstritten, jedoch wurde das Rezept wahrscheinlich aus Frankreich nach Engadin importiert. Die Nussfüllung ist das Herzstück der Torte und zugleich das süße Geheimnis jedes Konditors. Das besondere an der Torte ist ihre lange Haltbarkeit: bis zu zwei Monate kann sich die Torte im Kühlschrank halten!

Der Schweizer Arzt und Ernährungsreformer Maximilian Oskar Bircher-Benner, erfand um 1990 seine „Apfeldiätspeise“ oder wie sie heute bekannt ist- Birchermüsli. Sein Originalrezept bestand aus Haferflocken, Kondensmilch, Haselnüssen und Äpfeln (samt Schale und Kerngehäuse). Das besondere: das Müsli wird nicht gekocht, sondern eingeweicht. Dr. Bircher-Benner betrieb ein Sanatorium am Zürichberg, wo er den Gästen sein Birchermüsli zum Abendessen servierte. Dadurch erhoffte er den Besuchern eine Vollwerternährung nahezubringen, was ihm auch gelang. Bis heute gilt er als Pionier dieser Ernährungsform. Heute gibt es viele Variationen des Klassikers, vor allem wird das Müsli nur noch selten mit Kondensmilch zubereitet. Bircher-Benner verwendete diese da Frischmilch, zu seiner Zeit unpasteurisiert, ein gesundheitliches Risiko darstellte. Heute wird das Müsli üblicherweise mit Milch oder Joghurt zubereitet und ist vor allem als Frühstück weltweit beliebt.

Wir haben die besten Schweizer Rezepte gesammelt und mit unserem Xucker zubereitet:

 

Meringue mit Xucker

Zutaten (für 1 Backblech):

  • 3 Bio-Eiweiß
  • 3 gehäufte EL Puder-Xucker
  • ½ TL Zitronensaft

Zubereitung

Den Ofen auf ca. 80 Grad Umluft vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Die Eiweiß steif schlagen und langsam den Puder-Xucker dazugeben. Die steife Masse in einen Spritzbeutel geben und Meringue auf das vorbereitete Backblech spritzen. In der Mitte des vorgeheizten Ofens ca. 2 Stunden austrocknen lassen. Die Meringue im ausgeschalteten, leicht geöffneten Ofen am besten über Nacht im Ofen weiter trocknen lassen.

 

Low-Carb Engadiner Nusstorte

Zutaten (für einen Kuchen):

Für den Mürbeteig

  • 200 g Kokosnussmehl
  • 100 g Maisstärke
  • 225 g Kokosöl
  • 100 g Xucker light
  • 1 TL Xucker Bourbon Vanille

Für die Füllung

  • 250 g Xucker Bronxe
  • 200 ml Sahne
  • 300 g gehackte Walnüsse

Zubereitung

Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Alle Zutaten für den Teig gut vermischen und 15 Minuten im Kühlschrank abkühlen lassen. Xucker Bronxe in einem Topf langsam schmelzen, dabei oft umrühren, damit der Xucker nicht anbrennt. Ist der Xucker geschmolzen, kann die Sahne untergerührt werden. Es können Klumpen entstehen, die sich durch das Rühren lösen. Wenn die Masse geschmeidig gerührt ist, können die Nüsse dazugegeben werden. Den Teig in zwei Stücke aufteilen. Das größere in eine gefettete Kuchenform geben. Die Nussfüllung auf den Teig geben. Den restlichen Teig nun ausrollen und auf die Nussmischung legen. Der Kuchen wird nun für 40 Minuten im vorgeheizten Ofen gebacken.Vor dem Servieren, abkühlen lassen.

 

Birchermüsli

Zutaten (für 2 Personen):

  • 4 EL zarte Haferflocken
  • 150 ml Bio Natur- oder pflanzlicher Joghurt
  • 2-3 EL Xucker light
  • 1 großer Apfel
  • 2-3 EL gehackte Haselnüsse

Zubereitung:

Den Apfel samt Schale reiben. Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen und über Nacht im Kühlschrank einweichen lassen. Mit frischen Früchten genießen.

 

Schokoladenfondue

Zutaten (für 2 Personen):

  • 250 g Xucker Chocolate Drops
  • 240 ml Bio-Sahne
  • 1 TL Xucker Bourbon Vanille
  • 1-2 EL Brandy
  • Obst nach Belieben, Meringue oder Waffeln (z.B. von Valentina) zum Dippen

Zubereitung:

Die Sahne über einem Wasserbad erwärmen. Sobald die Sahne warm ist, die Schokolade dazugeben und schmelzen lassen. Die Masse nun cremig rühren, Vanille und Brandy unterrühren. In einen Fonduetopf umfüllen und das Obst, Meringue bzw. die Waffeln in die geschmolzene Schokolade dippen.

 

Ein Blick in „Die 30 Tage Xucker-Challenge“

Ein Blick in „Die 30 Tage Xucker-Challenge“

In der letzten Woche haben wir unser Buchprojekt „Die 30 Tage Xucker-Challenge“ vorgestellt. Für genau 30 Tage haben wir für dich jeweils drei Mahlzeiten entwickelt und so aufeinander abgestimmt, dass sie einer gesunden Ernährung entsprechen. Wir möchten dir gesunde Lebensmittel näher bringen, die es in vielen Läden bereits zu kaufen gibt, so zum Beispiel Quinoa oder Haferflocken. Dabei ist keines unserer Rezepte mit Zucker oder Alternativen wie Datteln oder Agavendicksaft gesüßt. In diesem Blogbeitrag möchten wir euch einen Einblick geben, wie die Rezepte unserer Xucker-Challenge gestaltet sind.

 

Wie sind die Rezepte in der Xucker-Challenge gestaltet? 

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt aufgrund der vielen Ballaststoffe, Vitamine und Spurenelemente täglich mindestens drei Hände voll Gemüse und aufgrund des hohen Zuckergehaltes maximal zwei Hände voll Obst zu verzehren. Genau an diese Richtlinie haben auch wir uns orientiert. Du wirst erstaunt sein wie nachhaltig Gemüse sättigt. Allseits bekannte Kohlenhydratbeilagen wie Kartoffeln, Reis und Brot werden dadurch manchmal sogar überflüssig. Weil Kohlenhydrate dem Körper mehr nutzen, wenn sie keine hohe Glykämische Last aufweisen, verwenden wir ausschließlich Alternativen aus Vollkornmehl oder andere Produkte mit einem geringeren Kohlenhydrat-Anteil wie Kokosmehl oder Nudeln aus Hülsenfrüchten. Bei der Wahl der Proteinquelle haben wir darauf geachtet, dass die Produkte leicht verdaulich sind und den Körper mit allen Aminosäuren versorgen. Dabei setzen wir vor allem auf Hülsenfrüchte, Käse und Fisch. Gerichte mit Fleisch sind seltener zu finden und bilden kleine Genussakzente. Ungesättigte Fettsäuren pflanzlicher Herkunft schaden dem Körper nicht und fördern die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems und des Gehirns, jedoch nur solange die Öle nicht gehärtet sind.

 

Ein Tag – Drei Rezepte

Damit du dir eine Vorstellung machen kannst, wie wir dies umgesetzt haben, kannst du nun in Tag 19 unserer Xucker-Challenge eintauchen. Wir haben den Zuckergehalt von jedem Rezept mit einem konventionellem Gericht aus dem Supermarkt oder einer Fast-Food-Kette verglichen. So sparst du zum Beispiel bei den Kokospancakes mit Pistaziencreme im Gegensatz zu Fertigpancakes mit Ahornsirup rund 27 g Zucker. Aufaddiert auf eine ganze Woche, ist die Zuckerersparnis somit sehr groß.

Breakfast – Kokospancakes mit Pistaziencreme

Zutaten (für 2 Personen): 1 Bio Ei, 1 Banane, 5 EL Kokosmehl, 2 EL Vanille Xucker, 1 TL Backpulver, 1 TL Flohsamenschalen, ungesüßte Hafermilch, 1 TL Kokosöl, Xucker pinux, 1 Handvoll frische Früchte nach Wahl

Zubereitung (ca. 20 Minuten): Die Banane pürieren. Ei, Kokosmehl, Vanille- Xucker, Flohsamenschalen und Backpulver untermixen und mit Hafermilch verdünnen. Werden dickere Pancakes bevorzugt sollte weniger Milch zum Einsatz kommen. Zum Ausbacken etwas Kokosöl in der Pfanne erhitzen und den Teig von beiden Seiten bei mittlerer Hitze für 3 – 4 Minuten ausbacken. Die Pfannkuchen mit Xucker pinux und Früchten anrichten.

Nährwerte pro Person: Energie 176 kcal, 21 g Kohlenhydrate, davon Zucker 13 g; 6 g Ballaststoe; 6 g Proteine; 7 g Fett
Zuckerersparnis: 27g

 

Lunch – Rote Beete-Mandel-Salat mit Halloumi

Zutaten (für 2 Personen): 2 vorgekochte Rote Beete, 2 Hände voll Rucola, 1 Dose (400 g) Kichererbsen, abgegossen, 2 TL Rapskernöl, 50 g Mandelblätter, 100 g Soja-Naturjoghurt, 1 TL Senf, 2 Portionen Bio Halloumi-Käse, etwas Olivenöl

Zubereitung (ca. 15 Minuten): Die Rote Beete in Würfel schneiden und mit Kichererbsen vermengen. Nun ein Dressing aus Joghurt, Senf, Rapskernöl, Salz und Pfeƒer anrühren und zu der Rote Beete-Kichererbsen-Mischung geben. Die Mandelblätter bei mittlerer Hitze in der Pfanne ohne Öl goldbraun rösten und mit dem Rucola über den Salat geben. Mit etwas Olivenöl die Halloumi-Scheiben in der Pfanne oder im Kontaktgrill kurz anbraten. Erst vor dem Servieren den Rucola und die Mandel unter den Rote Beete-Kichererbsen-Salat heben.

Nährwerte pro Person: Energie 675 kcal, 35 g Kohlen hydrate, davon Zucker 16 g; 12 g Ballaststoe; 37 g Proteine; 41 g Fett
Zuckerersparnis: 5 g

 

Dinner – Blumenkohl- Vollkornreis-Puffer mit gebackenen Karotten und grünem Spargel

Zutaten (für 2 Personen): 3 Hände voll Blumenkohl-Röschen, 120 g Vollkornreis, gekocht; 60 g Bio Cheddar, ca. 3 TL Bio Hartkäse wie Parmesan, 4 EL Haferflocken, 3 Bio Eier, 1 Bund Schnittlauch, 2 Möhren, 1/2 Bund (250 g) grüner Spargel, 1 Knoblauchzehe, 3 TL Olivenöl, 1 TL Kokosöl, Xucker Tomatenketchup, etwas Soja-Joghurt

Zubereitung (ca. 45 Minuten): Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Reis nach Packungsanleitung gar kochen und anschließend in den Kühlschrank stellen. Den grünen Spargel von seinen holzigen Enden befreien und die Möhren in Sticks schneiden. Spargel und Möhren-Sticks in einer kleinen Auflauƒfform mit etwas Olivenöl und einer klein gehackten Knoblauchzehe durchmengen und mit etwas Parmesan oder anderen Hartkäse bestreuen. Das Gemüse für etwa 30 Minuten im Ofen gar backen.

Die Blumenkohlröschen im Mixer zu Reisgröße verarbeiten. Anschließend die Haferflocken zermahlen und zu dem Blumenkohl geben. Den abgekühlten Reis und Cheddar unterrühren. Anschließend den Schnittlauch fein schneiden und zusammen mit den Eiern unterrühren. Alles gut mit Salz und Pfeƒffer würzen und die Masse für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen, bevor gleichgroße Puƒffer mit angefeuchteten Händen daraus geformt werden.

Die Puƒffer anschließend von beiden Seiten mit etwas Kokosöl für je ca. 4 Minuten bei mittlerer bis starker Hitze in der Pfanne knusprig anbraten. Die Blumenkohl-Vollkornreis-Puffƒer mit dem Gemüse und etwas Joghurt sowie Xucker Tomatenketchup servieren.

Nährwerte pro Person: Energie 556 kcal, 52 g Kohlenhydrate, davon Zucker 7 g; 6 g Ballaststoe; 25 g Proteine; 26 g Fett
Zuckerersparnis: 6 g

Mehr Tipps für einen zuckerfreien Lebensstil findest du in unserem Buchprojekt „Die 30 Tage Xucker-Challenge“, mit über 90 süßen und herzhaften Rezepten.

Eistee ohne Zucker? Kein Problem!

Eistee ohne Zucker? Kein Problem!

Zum Sommer gehört Eistee wie das Meer zum Strand! Durch zugesetzten Zucker wird das heißgeliebte Erfrischungsgetränk jedoch schnell zu einer süßen Nascherei. In diesem Artikel haben wir euch unsere liebsten Eistee-Kreationen mit Xucker zusammengestellt, die ohne schlechtes Gewissen auch Öfters geschlürft werden können.

 

Der Frischekick – Spicy Orange Icetea

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Zutaten für ein großes Glas: 300 ml heißes Wasser (ca. 80 Grad), 2 Teebeutel ungesüßten Grüntee, 1 Bio-Orange, 2 EL Bronxe Xucker, 100 g frischer Ingwer

Zubereitung: Den Ingwer schälen und in kleine Stücke schneiden, während das Wasser aufkocht. Die Grüntee-Beutel und den frischen Ingwer in eine Glaskanne geben und mit dem heißen Wasser übergießen. Den Tee für ca. fünf Minnuten ziehen lassen, anschließend die Teebeutel entfernen. Nun eine Orange halbieren und den Saft auspressen. Den frisch gepressten Orangensaft in den Tee geben und gut umrühren, mit Bronxe Xucker abschmecken. Der Tee sollte nun ein paar Stunden im Kühlschrank abkühlen und mit Eiswürfel serviert werden.

 

Für die Kids – Pfirsicheistee

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Zutaten für ein großes Glas: 300 ml Wasser, 2 – 3 Bergpfirsiche, Schalenabrieb einer halben Bio-Zitrone, 1 – 2 TL Xucker light

Zubereitung: Zwei Bergpfirsiche in kleine Stücken schneiden und in einem Topf mit dem Wasser für ca. 15 Minuten erhitzen, bis das Wasser leicht rosé gefärbt ist. Den Pfirsich-Sud nun mit etwas Xucker light abschmecken und den Schalenabrieb einer halben Bio-Zitrone für 10 Minuten darin ziehen lassen. Den Tee nun im Kühlschrank lagern und mit Eiswürfeln und nach Belieben ein paar Stücken frischem Bergpfirsich garnieren.

 

Gerührt, nicht geschüttelt! – Citrus Thymian-Eistee

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Zutaten für ein großes Glas: 3 EL Thymian-Xucker-Sirup (200 ml Wasser, 200 g Xucker basic, 2 frische Thymian-Zweige), 300 ml Wasser, zwei Weißer Tee-Teebeutel, zwei frische Zweige Thymian, 1/2 Bio-Zitrone

Zubereitung: Für den Thymian-Sirup zunächst 200 ml Wasser in einem Topf mit 200 g Xucker basic zum Kochen bringen und so lange köcheln lassen, bis der Sirup durchsichtig ist. In eine kleine Flasche, die verschlossen werden kann, zwei Thymian-Zweige stecken und mit dem Xucker-Sirup übergießen. Den Sirup für ca. zwei Tage ziehen lassen. Für den Eistee die Teebeutel weißen Tee mit ca. 80 Grad heißem Wasser übergießen und für ca. fünf Minuten ziehen lassen, anschließend die Teebeutel entfernen und zwei Zweige Thymian in dem Tee ziehen lassen. Mit dem Saft einer halben Zitrone und dem Thymian-Xucker-Sirup abschmecken und den Eistee für mehrere Stunden im Kühlschrank abkühlen lassen.

Viel Genuss!

Dein Xucker-Team

 

Zuckerfreie Ostern mit Xucker

Zuckerfreie Ostern mit Xucker

An Ostern verschenken wir an unsere Liebsten gerne selbstgemachte Leckereien. Wir haben in diesem Artikel xuckersüße Rezeptideen mit Wow-Effekt für euch gesammelt, die in weniger als 20 Minuten zubereitet sind.

Überraschung am Ostermorgen – Wackelpuddingeier

Wackelpuddingeier

Zutaten: ein halbes Päckchen Götterspeise-Pulver (zuckerfrei) nach Wahl, 200 ml heißes Wasser, 70g Xucker light, 6 ausgepustete Eier (ausgespült)

Zubereitung: Ein halbes Päckchen zuckerfreie Götterspeise mit Xucker light vermischen und mit dem kochenden Wasser übergießen. Die flüssige Masse gut verrühren, bis sich Xucker light vollständig aufgelöst hat. Nun in die ausgepusteten und mit Wasser ausgespülten Eier an einem Ende ein größeres Loch mit einem scharfen Messer ausstechen. Das Loch der anderen Eierseite mit einem Klebeband fest verschließen. Mit Hilfe eines Trichters nun den flüssigen Wackelpudding in die Eier einfüllen und diese über Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Wackelpuddingmasse ist nun vollständig ausgehärtet und die kunterbunten Eier können aufgeschlagen werden.

Tipp für Vegetarier: Alternativ kann der Wackelpudding auch aus 250 ml rotem Fruchtsaft, 10g Agar Agar und 70g Xucker light hergestellt werden. Dazu die Zutaten für ein paar Minuten im Topf aufkochen lassen, kurz abkühlen lassen und in die Eier einfüllen.

 

Der gewisse Hicks – Eierlikör mit Puder-Xucker

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Zutaten: 5 Bio Eigelb, 140g Puder-Xucker, 200g Bio Sahne (fettreduziert), 100 ml weißer Rum, 1 TL Xucker Bourbon Vanille

Zubereitung: Den Puder-Xucker mit den Eigelb ca. 10 Minuten mit einem Handrührgerät cremig aufschlagen. Anschließend die Sahne für weitere 6 Minuten und die Bourbon-Vanille mit dem weißen Rum für weitere 4 Minuten unterrühren. Der Eierlikör kann in einer sauberen, verschlossenen Flasche für ca. eine Woche im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Tipp: Eierlikör ist auch über Milchschaum ein Genuss!


EierlikörMacchiato

 

Zum Wegnaschen – Fudgy Schoko-Avocado-Trüffel

Avocado-Trüffel

Zutaten: 2 reife Avocados, eine Handvoll Xucker Chocolate Drops, 3 EL nunux free, 4 EL Puder-Xucker, etwas Bourbon Vanille oder Zimt, ein Schälchen Xucker Trink-Schokoladen-Pulver, 4 EL gehakte Haselnüsse oder gesalzene Mandeln

Zubereitung: Die Avocados zu einer homogenen Masse pürieren. Die Chocolate Drops im Wasserbad schmelzen und zusammen mit der nunux und dem Puder-Xucker zu der Avocado geben und alles gut vermengen. Mit Bourbon Vanille/Zimt abschmecken. Eine Hälfte der Schokomasse mit gehakten Haselnüssen vermengen. Nun die Schokomassen für 10 Minuten in den Kühlschrank stellen. Anschließend kleine Ostereier aus der Schoko-Haselnuss-Masse herausformen und die Trüffel in dem Trink-Schokoladen-Pulver wälzen. Mit der anderen Schoko-Teig-Hälfte werden die gesalzenen Madeln umhüllt. Auch diese Trüffel zu kleinen Ostereiern formen und in dem Trink-Schokoladen-Pulver wälzen.

Tipp: Die Schoko-Avocado-Trüffel werden bei Zimmertemperatur sehr weich. Daher ist es empfehlenswert sie gekühlt zu genießen.

 

 

Die Verwendung der Xuckerstoffe Xylit und Erythrit

Die Verwendung der Xuckerstoffe Xylit und Erythrit

Während Erythrit kalorienfrei ist, weist Xylit 40 Prozent weniger Kalorien als gewöhnlicher Haushaltszucker auf. Die Zuckeralkohole eignen sich daher für die bewusste, kalorienreduzierte Küche, in der es an Geschmack und Süße nicht fehlen darf.


Sweet as candy – Der Geschmack der Xuckerstoffe

Xucker: Xylit kann in den meisten Rezepten verwendet werden, ohne dass geschmackliche Einschränkungen auftreten. Lediglich ein leicht kühlendes Gefühl kann auf der Zunge wahrgenommen werden, da Xylit ähnlich wie Salz der Umgebung Energie entzieht und damit kühlt.

Xucker light: Erythrit hat eine Süßkraft von 70 Prozent von Zucker. Wird Zucker in Rezepten durch Xucker light, Bronxe Xucker oder Puder-Xucker ersetzt, ist es empfehlenswert etwas mehr Erythrit zu verwenden. Auch Erythrit hat keinen Nachgeschmack, jedoch einen kühlenderen Effekt auf der Zunge als Xylit.

 

Ein Xuckerschlecken! – Die Anwendungsbereiche der Xuckerstoffe

Anwendung

 

Xucker: In der Regel kann Xylit, also Xucker premium und Xucker basic, Zucker in vielen Rezepten eins zu eins ersetzen. Ob beim Backen von Kuchen, Cremetorten und Keksen, oder zum Herstellen von Marmelade, Soßen, Desserts und Müsli. Hier sind Xucker keine Grenzen gesetzt.

Anders als Erythrit, kann Xylit jedoch nicht zum Karamellisieren verwendet werden, da es einmal abgekühlt nicht mehr seine feste Struktur zurück erlangt. Da Xylit bei empfindlichen Personen und einem höheren Verzehr abführend wirken kann, ist Xucker zum Süßen in Getränken außerdem nur bedingt zu verwenden.

Xucker light: Erythrit hingegen eignet sich hervorragend zum Süßen von Getränken. Zwar lösen sich Xucker light und Bronxe Xucker in warmen oder kalten Flüssigkeiten schlechter als Xylit, doch wirkt Erythrit erst in sehr hohen Mengen abführend und ist damit besser verträglich als Xylit. Als Rohrorzucker-Ersatz ist Bronxe Xucker hier eine leckere Alternative in Kaffee- und Tee-Getränken, aber auch in Cocktails.

Zum Backen ist die Verwendung von Puder-Xucker, also Erythrit in Puderzucker-Qualität, empfehlenswert. Während bei normalem Xucker light eine kristalline Körnung spürbar sein kann, ist Puder-Xucker sehr fein und auch nach dem Backen im Mund nicht spürbar. Puder-Xucker eignet sich daher am besten zum Backen von Kuchen, Torten, Keksen & Co. sowie für die Herstellung von Toppings und Creme-Füllungen. Auch kalorienfreies Karamellisieren in der Pfanne oder mithilfe eines Bunsenbrenners wird mit Erythrit möglich. Geschmacklich ist Bronxe Xucker hier am besten geeignet, da er durch den enthaltenen Apfelextrakt eine natürliche Karamellnote aufweist.

In Desserts, Saucen oder anderen Süßspeisen kann nach Lust und Laune ohne Einschränkungen gexuckert werden.

 

Zuckerwatten-Träume – Einschränkungen in der Verwendung von Xucker und Xucker light

Weder mit Xucker noch mit Xucker light können klassische Bonbons, Lutscher oder Zuckerwatte hergestellt werden. Diese Einschränkung ist darin begründet, dass weder Xylit noch Erythrit Zucker-Fäden ziehen kann, die zusammenhalten. Xylit und Erythrit weisen vielmehr eine kristalline Struktur auf, die schnell wieder brüchig wird.

 

Nostalgie im Winter – Altberliner Brunch

Nostalgie im Winter – Altberliner Brunch

Wenn es draußen stürmt und regnet, der goldene Herbst schon vorbei ist, der Winter sich aber noch nicht von seiner schneeweißen Seite zeigt, dann kuscheln wir uns gerne zu Hause ein. Die glorreiche Zeit für einen Kaffeklatsch, Spielenachmittag oder Filmemarathon ist damit eingeleitet. Wir haben einen weiteren Event-Tipp für das heimische Glück. Wie wäre es mit einem Brunch mit guten Freunden? Da Xucker ein Kind der Stadt Berlin ist, haben wir für euch in diesem Blogbeitrag die besten, xuckersüßen Altberliner Rezepte für einen nostalgischen Motto-Brunch gesammelt.

 

Weichselpudding

Weichselpudding

Hart gewordenes Schwarzbrot muss mit diesem Rezept nicht mehr weggeschmissen werden, es findet in dem Altberliner Klassiker „Weichselpudding“ seinen Einsatz. Dabei handelt sich aber nicht etwa um einen Sahnepudding, sondern eine Art Kuchen in Auflaufform, der durch seinen weichen, fruchtigen Teig genügend Platz lässt für andere Leckereien. Damit das Gericht leicht bleibt, haben wir Makaronen gegen Maronen im Rezept ausgetauscht.

 

Zutaten für eine Auflaufform:

250 g Bio Butter

280 g Xucker premium

10 Bio Eier (in Eiweiß und Eidotter aufgetrennt)

200 g getrocknetes Schwarzbrot

3 Messerspitzen gemahlenen Zimt

3 Messerspitzen gemahlene Gewürznelken

250 g Sauerkirschen (entsteint und ungezuckert)

50 g Maronen/Esskastanien (gekocht und zerbröselt)

Puder-Xucker zum Bestreuen

 

Zubereitung:

Butter, Xucker premium und die Eidotter werden zunächst mit dem Rührgerät schaumig geschlagen, anschließend das Schwarzbot im Mixxer fein zermahlen und zu der Masse gegeben. Zimt, Gewürznelken und die abgetropften oder gefrorenen Sauerkirschen sowie die zerbröckelten Maronen hinzugeführt und untergerührt. Danach das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter die Teigmasse heben. Nun kann der Teig entweder in eine Puddingform gegeben werden und für eine Stunde im Wasserbad gekocht werden oder im Ofen gebacken werden. Ist der Weichselpudding abgekühlt, kann er mit Puder-Xucker bestreut werden.

 

Tipp: Besonders lecker schmeckt der Weichselpudding, wenn er mit Kirschsoße gereicht wird. Dafür einfach 4 Hände voll gefrorene Sauerkirschen im Topf erwärmen und mit etwas Wasser zum Köcheln bringen. Mit Bronxe Xucker oder Xucker light kann die Kirschsoße abgeschmeckt werden.

 

Zimtbrezeln

Zimtbrezeln

Die „Spandosche Zimtpretzeln“ waren bereits im Jahre 1790 bekannt. Erfunden vom Spandauer Bäckermeister Karl Friedrich Henkel, wurden die Bretzeln in der Stadt von tüchtigen Frauen als Snack an Passanten verkauft. Bei einem Altberliner Brunch dürfen sie daher nicht fehlen und können genussvoll in selbstgemachte Xucker-Marmelade (oder Nunux) gedippt werden.

 

Zutaten für zwei Bleche:

150 g Bio Butter

180 g Xucker premium

2 Bio Eier

360 g Dinkelvollkornmehl

1/2 Päckchen Backpulver

3 Messersitzen Zimt

2 TL Vanille Xucker

Puderxucker oder Xuckerguss für die Dekoration

 

Zubereitung:

Die Bio Butter, Xucker premium und die Bio Eier schaumig schlagen und das Dinkelvollkornmehl mit Backpulver Zimt und dem Vanille Xucker dazugeben und zu einem glatten Teig kneten. Anschließend die Brezeln formen und auf ein Backblech legen. Bei 200 Grad werden die Brezeln im Ofen für 20 Minuten ausgebacken. Zum verzieren werden die Brezeln mit Puderzucker bestreut oder mit Xuckerguss aus Puder-Xucker und etwas Wasser bestrichen.

TIPP: Wer es leichter mag, kann die Hälfte des Mehls durch Kokosmehl ersetzen.

 

Berliner Luft

Nein, hiermit ist nicht der beliebte Pfefferminz-Likör gemeint. Bei der originalen Berliner Luft handelt es sich um ein luftiges Dessert mit feinem Zitronenaroma. Es ergänzt sich hervorragend zum Weichselpudding.

 

Zutaten für 4 Personen:

130 ml Zitronensaft

2 TL Vanille Xucker

130 g Xucker premium

3 Bio Eier (getrennt in Eigelb und Eiweiß)

2 Päckchen Argartine

 

Zubereitung:

Zitronensaft, Xucker premium, Vanille Xucker und die Bio Eigelbe miteinander verrühren und im Wasserbad zu einer glatten Creme rühren. Anschließend die nach Packungsbeilage zubereitete Argartine zu der Creme geben und unterrühren. Die Bio Eiweiße nun mit ein wenig Xucker premium steif schlagen und den Eischnee vorsichtig unter die Creme-Masse heben, bis alles eine homogene Masse ergibt. Angerichtet wird die Berliner Luft entweder leicht gekühlt oder in Form von Eis. Dazu die Creme einfach eine Stunde vor dem Anrichten aus dem Tiefkühlfach in den Kühlschrank stellen und mit einem Eisportionierer in Schalen füllen.

 

Altberliner Bierbowle

Bierbowle

Ein erfrischender Durstlöscher ist die Bierbowle schon zu Zeiten von Heinrich Zille gewesen. Bei einem Altberliner Brunch darf sie daher nicht fehlen. Damit der Brunch jedoch nicht zu feucht-fröhlich wird und die Freunde am Nachmittag mit dem Auto wieder nach Hause fahren können, haben wir den Alkohol in unserem Rezept weggelassen.

 

Zutaten für 2 Liter:

1 kg Äpfel

3 unbehandelte Zitronen

Saft von 2 Zitronen

6 EL Bronxe Xucker

2 TL Gewürznelken

2 TL Kümmel

2 TL Zimt

1,5 l alkoholfreies Bier

 

Zubereitung:

Die Äpfel und Zitronen entkernen und in große Scheiben schneiden, in ein Bowle-Gefäß geben und mit den Gewürzen sowie dem Bronxe Xucker bestreuen. Nun den Zitronensaft darüber geben und alles über Nacht einziehen lassen. Kurz vor dem Brunch wird gut gekühltes, alkoholfreies Bier darüber gegossen und Eiswürfel hinzugefügt.

Tipp: Wird ein leichter Alkoholgehalt gewünscht, dann kann über die Früchte zusätzlich Berliner Kümmelschnaps gegeben werden.

 

Und sonst?!

Buffet

Natürlich kann ein Altberliner Brunch nicht nur aus Xuckersüßem bestehen. Die Berliner Küche wartet auch mit zahlreichen deftigen Speisen wie „Stolzer Heinrich“, „Schusterpastete“ und „Butterfisch“. Dazu serviert werden „Quetschkartoffeln mit Buttermilch“, „Erbspüree“ und „Gurken mit Pilzfüllung. Hierbei muss erwähnt werden, dass die Altberliner Küche sehr fleischlastig ist. Die meisten Fleisch-Produkte lassen sich heutzutage bei Bedarf jedoch sehr gut durch Soja-Alternativen wie Räuchertofu und Gemüsebratlinge austauschen. Entgegen des Trends wird bei einem Altberliner Brunch außerdem Filterkaffee gereicht.